Workshop "Diskriminierungsarme Sprache in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit" am 23. April 2019 in Magdeburg und am 23. Mai 2019 in Halle

Gerade im zivilgesellschaftlichen Bereich ist Kommunikation Kernbestandteil jeder Arbeit. Eine gute Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wird mittlerweile auch für Institutionen, Projekte und Initiativen der Integrationsarbeit immer wesentlicher. Dabei ist es wichtig, die eigenen Formulierungen immer wieder auf den Prüfstand zu stellen, um ungewollte Verletzungen und Diskriminierungen zu vermeiden – sei es in einer Pressemitteilung, im Newsletter oder auf der Website.

Im Training wird zunächst das Glossar der Neuen deutschen Medienmacher als praktisches Tool vorgestellt, um dann im praktischen Teil verschiedene Beispiele (eigene Beispiele der Teilnehmenden und andere) zu analysieren.

Die Inhalte des Workshops im Überblick:

  • Diskriminierungssensibler Sprachgebrauch in Wort und Bild (Migration und Integration in der Öffentlichkeit, Sprache schafft Wirklichkeit)
  • Das Glossar der Neuen deutschen Medienmacher*innen
  • Die Wichtigkeit von Framing
  • Analyseübungen
  • Schreibübungen

Seminarsprache ist Deutsch. Sprachmittlung kann auf Anfrage organisiert werden.

Dozentin: Alice Lanzke, Neue Deutsche Medienmacher

Max. Teilnehmendenzahl: 15

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Termin: 23.04.2019 von  10:00-16:00 Uhr

Veranstaltungsort: .lkj) Sachsen-Anhalt e.V. l Brandenburger Straße 9 l 39104 Magdeburg 

Der Veranstaltungsort ist barrierearm zugänglich.

Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis spätestens 18. April 2019 bei Frau Franziska Wildner an.

Information zur Veranstaltung finden Sie auch im Veranstaltungskalender und unter Webinare und Schulungen.

Der Workshop findet zudem am 23. Mai 2019 in Halle (Saale) statt. Nähere Infos folgen in Kürze.