Menu
menu

Diskriminierungsarme Sprache in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Gerade im zivilgesellschaftlichen Bereich ist Kommunikation Kernbestandteil jeder Arbeit. Eine gute Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wird mittlerweile auch für Institutionen, Projekte und Initiativen der Integrationsarbeit immer wesentlicher. Dabei ist es wichtig, die eigenen Formulierungen immer wieder auf den Prüfstand zu stellen, um ungewollte Verletzungen und Diskriminierungen zu vermeiden – sei es in einer Pressemitteilung, im Newsletter oder auf der Website.

Im Training wird zunächst das Glossar der Neuen deutschen Medienmacher als praktisches Tool vorgestellt, um dann im praktischen Teil verschiedene Beispiele (eigene Beispiele der Teilnehmenden und andere) zu analysieren.

Die Inhalte des Workshops im Überblick:

  • Diskriminierungssensibler Sprachgebrauch in Wort und Bild (Migration und Integration in der Öffentlichkeit, Sprache schafft Wirklichkeit)
  • Das Glossar der Neuen deutschen Medienmacher*innen
  • Die Wichtigkeit von Framing
  • Analyseübungen
  • Schreibübungen